Es war mal wieder ein Höhepunkt

Leben und Arbeiten in Russland

Es gab viele Hits in meiner Zeit in Moskau, Kaluga, Sotschi und der Schwarzmeeregion.


Nun geht es für ein großes deutsches Bergbauunternehmen in der Region Wolgograd weiter.


Dazu folgt meinem Blog



www.wolgograd.blogspot.com




Freitag, 13. Juli 2012


Montag, 6. Februar 2012

Samstag, 20. August 2011

mein Abschied war von kurzer Dauer

Am 29. Juli 2011 habe ich Russland verlassen. Im März 2012 komme ich wieder und  zwar in die Region

Wolgograd.







Russland Ade, dachte ich damals und zeigte vor lauter Frust meiner ehemaligen Firma den Stinkefinger.

Man hat mir zwar geholfen in Deutschland sofort wieder einen Anschluss im Unternehmen zu finden, aber nur auf 3 Monate befristet und fast zum Mindestlohn.

Meine Bemühungen haben sich gelohnt.

Ich habe ein großes deutsches Unternehmen gefunden, das mich in Russland braucht und sogar um mehr als das Doppelte bezahlt als vorher.

Also, auf ein Neues - Russland ich komme.

Donnerstag, 11. August 2011

Termin bei der Raiffeisenbank Moskau

Also ich liebe diese Bank.
Aus Gründen die mir unbekannt sind, habe ich keinen Onlinezugang mehr und ich muss doch noch Gehaltsgelder nach Deutschland transferieren.

Alle Versuche mit der Bank in Kontakt zu kommen endeten mit dem Ergebniss: Persönlich vorsprechen.
Alle Klärungsversuche, warum plötzlich kein Onlinezugang, endeten mit sinnlosen techn. Antworten die allgemein vorprogrammiert sind.

Alle Anfragen an die Raiffeisenbank Moskau und an die Zentrale in Wien ob es zu der Problematik einen Ansprechpartner gibt, blieben unbeantwortet. Dabei habe ich nicht an irgendwelche Hotlines oder Supports gemailt, sondern an Personen die einen Namen haben.
Komisch, als ich einmal durch verschulden der Bank das Konto überzogen hatte, wussten die alle meine Telefonnummern, meinen Arbeitgeber und meine Privatadressen. Da wollten sie ja an ihre Kohle.
Jetzt wo ich an meine Kohle will, interessiert sich kein Schwein.

Also musste ich notgedrungen am Sonntag d. 14.August nach Moskau fliegen um das auf der Bank zu regeln.
Ein crottenschlechter Service und Raiffeisen ist absolut nicht zu empfehlen.

Vormittag auf die Bank und Nachmittag wieder zurück.
Ich hoffe endgültig das letzte Mal, denn danach habe ich keine Zeit mehr. Am 22. August fange ich auf einer neuen Baustelle im Schwarzwald an.

Aber bei dieser Gelegenheit machte ich nochmal letzte Bilder aus Moskau.

die Filiale der Bank

nochmal vorbei an einem der Baumärkte

Abfahrt zum Flughafen

Bahnhof




Am Flughafen Domodedjewo war wieder einmal volles Programm

Passkontrolle

Letztlich über diesen Kurztrip gut angekommen.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Die Klappe ist gefallen - Russland ist Geschichte

Klappe zu, Arbeitsbuch zugeklappt. Die Mission Russland beendet.

Auch wenn ich das Ende traurig finde möchte ich mich bei einigen Mitarbeitern der Firma Bauer bedanken.

In erster Linie dem Generaldirektor von BAUER Technologie Moskau  Steffen Kunz, der mir hilft mit dieser Situation klar zu kommen und mit mir die beste Lösung für die Zukunft findet. Hoffe ich jedenfalls.

Bernhard Schenk, der immer ein offenes Ohr für Probleme hatte,  Tag und Nacht ansprechbar war.

Anna Harlanova und Ekaterina Gavrilova, die mich nicht nur in meiner Bemühung Russland zu begreifen unterstützt, sondern mich auch zum Fan von Russland gemacht haben.

Sergej Mastepanov, Andrej Sorin und Alexander Terechin mit denen mich eine echte Freundschaft verband.

Nicht zu vergessen Albert Mastepanov, Sergej Savin und Dmitri Solter die ich als hervorragende Fachmänner und vor allem als hervorragende Menschen kennenlernen durfte.

Und zu guter Letzt, weil sie gerne als zurückhaltende Persönlichkeit in Vergessenheit gerät, Julia Vinnitskaya. Von vielen Unterschätzt aber für Menschen wie mich unersetzbar.

Fast hätte ich vergessen, unseren Workshop Manager Oleg Frank. Ein Super Typ, Russischer Bär mit Seele und deutscher Kultur.

Gruß und Dank an alle 6000 Fans meines Blogs. Ich hoffe ich konnte Euch für Russland interessieren.
Wer möchte kann mir nun in meinen Heimatblog folgen.

Zum Abschluss ein Song aus meiner DDR Vergangenheit, der immer und immer wieder den Punkt trifft:  "Nichts ist von Dauer..." . Bedenkt bei allem was Ihr tut oder vor habt, nichts ist Unendlich.....